Abriss der Geschichte der Mathematik by Dirk J. Struik (auth.)

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Genetische Algorithmen: Theorie und Praxis evolutionärer Optimierung

Das Prinzip der Evolution wurde von Charles Darwin vor nur wenig mehr als hundert Jahren entdeckt. Die Lebewesen in der Natur unterliegen einer steten Veränderung, die durch Kooperation und Konkurrenz zwischen einzelnen Arten und deren Anpassungsfähigkeit an ihre Umwelt vorangetrieben wird. Inwieweit die heute existierenden Lebewesen ausschließlich durch den Evolutionsprozeß entstanden sind, ist eine philosophische und theologische Streitfrage, die in diesem Buch nicht weiter behandelt werden soll.

Jacobische elliptische Funktionen, Legendresche elliptische Normalintegrale und spezielle Weierstraßsche Zeta- und Sigma-Funktionen

Die JACoBIschen elliptischen Funktionen entstehen aus den im zweiten Band der Praktischen Funktionenlehre behandelten vier JACoBIschen Theta-Funktionen durch Quotientenbildung. Ent sprechend dem Vorbild in der angelsachsischen Literatur bildet hier der vollstandige Satz der zwolf meromorphen Funktionen die Grundlage der Darstellung, die noch durch die sechs zu gehorigen logarithmischen Ableitungen erganzt wird.

Handelsforschung 1988: Schwerpunktthema: Standortfragen

Die gegenwärtigen Entwicklungen in der Handelsforschung, insbesondere bei den Standortfragen, werden aus gesamtwirtschaftlicher Sicht und aus der Perspektive der Handelsbetriebsführung dargestellt. Die Priorität für den Themenschwerpunkt Standortfragen ist bestimmt durch den intensiven und mit Konzentrationserscheinungen verbundenen Wettbewerb um (zum Teil künstlich verknappte und folglich überteuerte) Standorte - mit allen Folgeerscheinungen für einzelne Handelsunternehmen, für die Struktur des Einzelhandels und für die Wirtschaftspolitik als Ganzes.

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SY=18(3- 2 f2) = 3,088 ... gypten und Babylon so charakteristischen Stetigkeit der tJberlieferung in der Mathematik der Hindus niOOt sprechen kann. Diese Stetigkeit mag bei der tatsachlichen GroBe Indiens auch spater gelegentlich feblen. Es mag verschiedene tJberlieferungen entsprechena dem Bestehen mannigfaltiger Schulen gegeben haben. Wir wissen beispielsweise, daB der Jainismus, der ebenso alt wie der Buddhismus (etwa 500 v. u. ) ist, mathematische Studien forderte. In heiligen Biichern von Jaina findet sich der Wert 11: = riO)) 8.

N. 3 B ~1936), S. 263-271. L. v. Gurjar, Ancient Indian Mathematics (Poona 1947; s. a. Math. Rev. 73). G. R. Kaye, Indian Mathematics, Isis 2, 326-356 (1919). A. Seidenberg, The ritual origin of geometry, Arch. for hist. of exact sc. 1, 408-527 (1962). Zur chinesisch-japanischen Mathematik: Der altchinesische Traktat "Mathematik in neun Biichern" (russisch) in Istor. Mat. Issled. 10, 423-584 (1957). Y. Mikami, The Development of Mathematics in Ohina and Japan (Leipzig 1913). 29 A. P. Juschkewitsch, ()ber die Errungenschaften der chinesischen Gelehrten aUf dem Gebiet der Mathematik (russisch), Progress in Mathematics 2, 256-278 (1956).

Entstand eine neue und starke Macht auf den Ruinen des Assyrischen Reiches: das Perserreich der Achameniden. Es eroberte die anatolischen Stadte, aber die 34 gesellschaftliche Struktur auf dem griechischen Festland war schon zu fest verwurzelt, um eine Niederlage zu erleiden. Die persische Invasion wurde in den historischen Schlachten von Marathon, Salamis und Plataa zuriickgeschlagen. nas Hauptergebnis des griechischen Sieges war die Expansion und Hegemonie von Athen. Hier erlangten unter Perikles in der zweiten Haifte des fiinften Jahrhunderts die demokratischen Elemente zunehmenden EinfluB.

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